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# FAQs

## Audioquelle

### Was muss man beim Neuanlegen einer Audioquelle beachten?

Sie möchten einen neuen Channel anlegen und mit einem eigenen Audiosignal beliefern? Dann sind folgende Dinge zu beachten:

* Legen Sie eine neue Audioquelle in der Console an (Mehr dazu erfahren Sie [hier](/docs/console/channelservices.md#audioquelle)).
* Die konfigurierten Eigenschaften der Audioquelle in der Console (Bitrate, Codec, SR und M/S) müssen mit den Einstellungen in ihrem Encoder übereinstimmen.
* Liefern Sie mit einer möglichst hohen Qualität an.

***

### In welcher Form können Sie das Audiosignal zuliefern?

Sie können uns ihr Audiosignal gern als MP3 anliefern. Die ideale Audioquelle hat folgende Eigenschaften:

* Codec: MP3
* Bitrate: 192kbps oder größer (konstante Bitrate, CBR)
* Samplerate: 44,1kHz
* Audiokanäle: Stereo

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### Sie möchten kein Transcoding und die perfekte Audioquelle direkt anliefern - wie konfiguriert man das?

Das ist ganz einfach. Man muss dazu nur wissen, dass bei gleichen Eigenschaften von Audioquelle und Hörer-Mountpoint kein Transcoding gestartet wird.

1. In der Console unter „[Audioquelle](/docs/console/channelservices.md#audioquelle)“ eine neue Audioquelle anlegen. Dabei unbedingt auf die korrekte Konfiguration achten: Bitrate, Codec, SR und M/S.
2. In der Console unter „[Hörer-Mountpoints“](/docs/console/channelservices.md#horer-mountpoints) einen neuen Hörer-Mountpoint erstellen. Dabei die eben angelegte Audioquelle auswählen und bei Bitrate, Codec, SR und M/S die gleichen Einstellungen wie bei der Audioquelle verwenden. Das System erkennt dann automatisch, dass die Eigenschaften von Audioquelle und Hörer-Mountpoint identisch sind. Bei gleichen Eigenschaften von Audioquelle und Hörer-Mountpoint wird kein Transcoding durchgeführt. In der Spalte „Transcoding“ erscheint dann bei diesem Hörermount ein Strich (-).
3. Abschließend nicht vergessen unter „[StreamURLs](/docs/console/channelservices.md#streamurls)“ den neuen Hörermount als Ziel-Mount zu konfigurieren.

## Hörerzahlen

### Was sind mögliche Ursachen für einen plötzlichen sprunghaften Anstieg der Sessions?

Gibt es einen plötzlichen sprunghaften Anstieg der Zugriffe auf einen Stream, so stellt sich zunächst die Frage, ob eine technische Fehlfunktion vorliegt oder ob der Anstieg einen regulären Zuwachs der Zugriffe darstellt.

Dazu ist es wichtig Folgendes zu wissen: Prinzipiell hat jeder die Möglichkeit des Zugriffs auf die Streams eines Channels. Dies ist so gewollt und auch notwendig für die digitale Verbreitung. Die Dauer eines Zugriffes wird dabei nicht vorgeschrieben und kann sehr variieren. So kann es bspw. auch vorkommen, dass Verbindungen sehr gehäuft auftreten und die Verweildauer dabei sehr kurz ist. Im Grafana lässt sich dies über die Anzeige der Hörer bei gleichzeitiger Betrachtung der durchschnittlichen Verweildauer pro Hörer prüfen.

**Beispiel:**

Die durchschnittlichen Verweildauer pro Hörer sinkt ab einem gewissen Zeitpunkt und die Sessions steigen an.&#x20;

Die Gründe für ein solches Phänomen können sehr unterschiedlich sein:

* bestimmte Player / Clients / Devices können einen Fehler aufweisen, trennen die Verbindung zum Stream und bauen eine neue Verbindung auf eine neue Verbindung auf
* Eine App (auch Drittanbieter-App) trennt die Verbindung zum Stream und baut permanent eine neue Verbindung auf
* Ein einzelner User nutzt eine App zum Abspielen des Streams, bei der bei vollem Speicher auf dem mobilen Endgerät ein Verbindungsabbruch stattfindet. Auch hier wird möglicherweise permanent eine neue Verbindung hergestellt. Es handelt sich dabei um eine klassische Fehlfunktion der App
* Eine Firewall trennt immer wieder die Verbindung zu einem Stream und baut anschließend eine neue Verbindung auf
* Es gibt einen Aggregator bei dem bspw. ein Banner geschaltet ist, der die User zum Anklicken animiert, wobei der User dann aber einfach weiter im Netz surft und die Verbindung zum Stream ausläuft

Prinzipiell kann bei einer kleinen Anzahl Hörer auf dem Stream auch ein einziger User die Statistik immens verfälschen. Dieser Umstand sollte nicht unterschätzt werden.

Ein Indiz darüber, woher die kurzen, häufigen Zugriffe stammen, bietet die Betrachtung der Aggregatorenliste. Dort finden sich häufig einer oder mehrere Aggregatoren, bei denen die Verweildauer im Verhältnis zu anderen Aggregatoren signifikant geringer ausfällt. Dort könnte ein Ansatz zur weiteren Analyse liegen.

Die genaue Analyse und Ursachenfindung, bspw. mit Auswertung der IP-Adressen, bei denen die Verbindung besonders kurz ausfällt und häufig neu aufgebaut wird, ist ein aufwendiger manueller Prozess und kann gesondert bei uns beauftragt werden.

Nutzen Sie dafür bitte unseren Support & Helpdesk. Dort können Sie eine genaue Analyse beauftragen. Wir bearbeiten Ihr Ticket dann schnellstmöglich.

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### Gibt es ein Problem, wenn die aktuellen Hörersessions der letzten Stunden eingebrochen sind?

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_streamwatch_listener_decrease.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Wenn nur die letzten Stunden der aktuellen Hörersessions einbrechen, aber sonst alles normal aussieht, dann gibt es kein Problem. Das ist normal.

Man muss dazu wissen, dass eine Hörersession erst dann gezählt und angezeigt wird, wenn der Hörer die Verbindung beendet hat. Die Daten der Hörersession werden dann der Stunde des Streamstarts zugezählt.

**Ein Beispiel dazu:**\
Ein Hörer schaltet morgens um 8:00 Uhr den Stream ein, und nachmittags um 14:00 Uhr wieder ab. Erst nach Ende das Streams, also nach 14:00 Uhr werden die Daten zu dieser Hörersession verarbeitet, und die Kurve wächst etwas an. Ich kann also die Daten des Hörers nicht schon um 12:00 Uhr sehen.

Somit ist es normal, dass umso näher man der aktuellen Zeit in der Grafik kommt, desto mehr geht die Kurve nach unten. **Die Hörerkurve wächst mit der Zeit nach oben.** Im Extremfall kann es Hörersessions geben, welche mehrere Tage lang andauern. Dann kann auch die Anzahl der Hörersessions von vor Tage noch leicht anwachsen.

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### Wie ist es möglich, dass es mehr „max. parallele Hörer“ in einer Stunde gibt als Hörersessions?

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_Streamwatch-max-listeners.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Jede Hörersession wird nur einmal gezählt und der Stunde des Streamstarts zugewiesen. Die Daten für parallele Hörer werden anders ermittelt und gezählt. Um die Anzahl der max. parallelen Hörer zu bekommen schaut ein Sensor permanent auf die Anzahl der gerade verbundenen Hörer. Der Maximalwert der Stunde wird in der roten Linie angezeigt.

**Ein Beispiel aus der Grafik:**\
Alle Hörer, die zwischen 6:00 und 7:00 Uhr den Stream einschalten, werden in der grünen Linie am höchsten Punkt angezeigt. Viele Hörer hörten den Stream nur kurz und zu unterschiedlichen Zeiten in der 6-7-Uhr-Stunde. Dadurch gab es überdurchschnittlich viele Hörersessions in der Stunde. Die Anzahl der gleichzeitig verbundenen Hörer stieg erst nach und nach an, weil immer wieder Hörersession beendet worden. Und es ist nur der höchste Wert in der Kurve „max. parallele Hörer“ dokumentiert. In der 9-10-Uhr-Stunde verhält es sich umgekehrt. Viele Hörer hörten den Stream über mehrere Stunden, werden aber nur in der 9-10-Uhr-Stunde bei Hörersessions einmal gezählt. Der Sensor für die Ermittlung der parallelen Hörer registriert auch in den Folgestunden die Hörer mit Streamstart aus der 9-10-Uhr-Stunde, solange bis diese Hörer abschalten. Somit ist es normal, dass max. parallelen Hörer deutlich höher sind als die Hörerseesion der Stunde.

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### Was bedeutet „Ø Verweildauer pro Hörer“?

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_Streamwatch-hoererverweildauer.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Die durchschnittliche Hördauer in Stunden für jeden Hörer, mit einer Hördauer von mindestens einer Minute, innerhalb des definierten Zeitraumes. Dieser Wert wird berechnet: Gesamthördauer geteilt durch die Anzahl der Hörersessions des definierten Zeitraumes.

**Ein Beispiel aus der Grafik:**\
Die Verweildauer wird in Stunden angegeben. In diesem Beispiel beträgt der Wert 1.844 in der 9:00 Uhr-Stunde. Das heißt, dass von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr ein Hörer im Durchschnitt eine Hördauer von 1,844 Stunden hatte. 1,844 Stunden = 110 Minuten und 38 Sekunden.

***

### Was bedeutet „Hörer mit Hördauer >60s“?

„Hörer mit Hördauer >60s“ bedeutet, dass nur Streamingsessions gezählt werden, welche mindestens 60 Sekunden lang den Stream gehalten haben. Ohne schnick Schnack … keine unique User. Kein Zusammenzählen von mehreren Sessions.

***

### Wie ermittelt man die Anzahl unterschiedlicher Hörer (Unique User / Hörer)?

Gleich vorab die entscheidende Information: Es ist nicht einfach so möglich beim öffentlichen Audiostreaming die Anzahl der unterschiedlichen Hörer zur ermitteln. Um die Anzahl der unterschiedlichen Hörer zählen zu können, müsste es möglich sein, einen wiederkehrenden Hörer zu erkennen. Das ist aber nur möglich, wenn man jedem Hörer eine eigene ID geben kann, die jedes Mal über die StreamURL mit übergeben wird. Es gibt aber keine Cookies in der Audiostreaming-Welt. Cookies gibt es nur im Browser. Audiostreams aber kann man nicht nur mit Web-Browsern hören, sondern auch mit alten WLAN-Radios, Sonos und anderen Playern. Um den Unique User zu ermitteln, benötigt es deswegen außergewöhnlichen Entwickler-Aufwand.

Es gibt die Möglichkeit der Übergabe der Unique UserID bzw. Listenerid über die StreamURL.

{% hint style="info" %}
Siehe auch:

[Schema StreamURLs](/docs/console/streamurl.md#streamurls-und-aggregatoren)
{% endhint %}

***

### Was bedeutet es, wenn der Anteil der Bruttokontakte stark steigt, aber die Anzahl der Hörersessions >60 Sekunden gleichbleibend ist?

Aus Sicht eines Programmanbieters kann man dieses Szenario getrost ignorieren. Denn die Anzahl der Bruttokontakte ist nicht aktiv steuerbar. Ein Problem liegt NICHT vor, wenn die Daten der Hörersessions >60 Sekunden gleichbleibend sind.

**Hintergrundwissen zu Bruttokontakte:**

Zum einen bildet dieser Wert diese Hörer ab, welche nur kurz das Programm hören (Verbindungen unter 60 Sekunden). Zum andern aber spielt die natürliche technische Architektur des Internets hier eine nicht unerhebliche Rolle. Eine unkontrollierbare Vielzahl an Robots & Spider sind im Internet unterwegs, z.B. Suchmaschinen wie Google, Bing, etc., welche nur kurze Verbindungen/HTTP-Requests mit dem Stream aufbauen. Auch moderne HTML5-Browser und diverse Player erzeugen automatisch schon beim Aufruf, im Hintergrund ohne das etwas zu hören ist, eine oder mehrere kurze erfolgreiche Verbindungen mit dem Stream. Grund dafür ist meist eine nicht beeinflussbare technische Routine, welche überprüft, ob der Stream überhaupt verfügbar ist.

Grundsätzlich lässt sich sagen: die Anzahl der Bruttokontakte (Verbindungen unter 60 Sekunden) ist kaum beeinflussbar und lässt KEINEN Rückschluss auf die Qualität des Programmes oder der Technik zu. Ein Problem liegt NICHT vor, wenn die Daten der Hörersessions >60 Sekunden gleichbleibend sind.

## Hörer-Mountpoints

### Welchen Zweck hat die Angabe von Bitrate, Codec, Samplingrate und Mono/Stereo?

Die Angabe der Eigenschaften eines Hörer-Mountpoints sind wichtig. Die dort definierte Eigenschaften bestimmen das Ausgabeformat.

Sollten die Eigenschaften der zugewiesenen Audioquelle und Hörer-Mountpoint unterschiedlich sein, dann wird automatisch ein Trancoding gestartet.

Mehr zum Anlegen von Hörer-Mountpoints erfahren Sie [hier](/docs/console/channelservices.md#horer-mountpoints).

## Metadaten

### Was muss beachtet werden bei Metadaten und Instream-Werbung?

Wird für die Werbezeit ein Musikbett/Filler im Stream eingeplant, dann muss bei den Metadaten nichts weiter beachtet werden.

Sollte aber für die Werbeeinblendung der Stream angehalten werden, so gilt es folgende Besonderheit zu berücksichtigen. Jedem Hörer werden individuelle Spots mit unterschiedlicher Spieldauer ausgeliefert. Somit verändert sich auch für jeden Hörer individuell der Versatz zum Programmstream und dessen Metadaten. Um weiterhin eine syncrone Metadatenanzeige im Player zu haben, muss der Player die Metadaten aus dem Stream auslesen. Klassiche WLan-Radios haben damit kein Problem. Auch Apps können die Metadaten aus dem Stream direkt auslesen, aber diese Funktion muss speziell aktiviert werden. Aber Webplayer im Browser können das nicht. Für Internet-Browser muss eine spezielle Schnittstelle zum Stremingserver implementiert werden, welche für jeden Hörer individuell die Metadaten ermittelt und überträgt.

Innerhalb der Audalaxy-Infrastruktur kann dafür ein spezieller Playerservice genutzt werden.

## PlaylistDesigner

### Wie erstelle ich am schnellsten einen Stream aus vorhandenen MP3-Dateien?

Voraussetzung: Eine Auswahl an MP3-Dateien, einen Zugang zum PlaylistDesigner und ein Internetbrowser.

**Drei Schritte:**

1. Metadaten der MP3-Dateien aktualisieren und die Titel für die Playlist markieren
2. Upload der Dateien im PlaylistDesigner
3. Neuen Smartblock für Playlist anlegen und markierte Titel der Playlist zuweisen

Im Folgenden jetzt die detaillierte Beschreibung dieser drei Schritte:

**Metadaten der MP3-Dateien aktualisieren und die Titel für die Playlist markieren:**

Um später, beim Abspielen der Playlist, Titel und Artist korrekt anzeigen zu können, müssen korrekte Metadaten in den MP3-Dateien vorhanden sein. Realisiert wird das über den ID3-Tag.

{% hint style="info" %}
Siehe auch:

[ID3-Tag - Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/ID3-Tag)
{% endhint %}

Um den ID3-Tag in den MP3-Dateien zu verändern, benötigt man ein kleines Zusatzprogramm. Es gibt im Internet ein große Auswahl an ID3-Tag-Editoren. Wir bevorzugen „MusicBrainz Picard“, weil er automatisch die Titel erkennt und mittels Internetdatenbanken viel Informationen per Mausklick anreichert. Im Internet finden Sie „MusicBrainz Picard“ unter: <https://picard.musicbrainz.org/>

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_01-schnellste-playlist.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Prinzipiell aber ist der ID3-Tag auch wichtig, um MP3-Dateien für Playlisten zu markieren. Im PlaylistDesigner kann man Titel einer Playlist automatisch zuordnen lassen, wenn sie einem bestimmten Kriterium entsprechen, z.B. einem Label. Ziel in diesem Beispiel ist es, das Label vorab einheitlich für alle MP3-Dateien zu benennen, um dann im PlaylistDesigner über das Label-Kriterium die Playlist generieren zu lassen. Das ist der schnellste Weg eine Playlist aus vorhandenen MP3-Dateien zu erstellen.

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_02-schnellste-playlist.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

**Upload der Dateien im PlaylistDesigner:**

Um Ihrer Bibliothek weitere Audio-Elemente hinzuzufügen, klicken Sie auf „Medien hinzufügen“. Dann können Sie die Dateien hochladen.

<figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_03-schnellste-playlist.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure>

**Neuen Smartblock für Playlist anlegen und markierte Titel der Playlist zuweisen:**

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_04-schnellste-playlist.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Auf den Button „Medienordner“ klicken

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_06-schnellste-playlist.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Dann auf „Neu“ und „Neuer Smartblock“ klicken

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_07-schnellste-playlist.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

„Kriterien“ und „Attribut“ ändern und auf den Button „Erstellen“ klicken.

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_08-schnellste-playlist.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Die Playlist aus vorhandenen MP3-Dateien ist fertig. Der Audiostream kann anschließend mit einem Klick in der Console aktiviert werden.

***

### Wie lösche ich Dateien im PlaylisteDesigner?

Eine oder mehrere Dateien löschen:

1. Wählen Sie in der Bibliothek ein oder mehrere Elemente aus
2. Klicken Sie auf den Lösch-Button und bestätigen Sie den Vorgang

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_eine-datei-loeschen.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Viele Dateien auf einmal löschen:

1. Gehen Sie in „Erweiterte Suchoptionen“ und grenzen Sie die angezeigten Ergebnisse entsprechend Ihrer Lösch-Wünsche ein
2. Bei „Auswählen“ die ganze Seite anwählen, um möglichst viele Dateien auf einmal zu markieren
3. Löschen
4. Wollen sie nicht alle markierten Datein löschen, ist es möglich einzelne Elemente abzuwählen - dazu einfach das Häkchen entfernen

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_viele-dateien-loeschen.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

***

### Wie kann man Beschränkungen und Zusätze festlegen?

Es ist möglich zusätzliche Regeln zu definieren, um die Playlist eines Streams weiter im Detail zu individualisieren. Innerhalb der Konfiguration eines Smartblocks können Sie Beschränkungen und Zusätze definieren.

Mit Hilfe von „Beschränkungen“ regeln Sie, wie oft z.B. der gleiche Interpret oder Songs aus dem gleichen Album im Stream zu hören sein dürfen. Sie können damit sehr einfach Wiederholungen verhindern.

Im Bereich „Zusätze“ können Sie sehr genau einstellen, in welcher Regelmäßigkeit z.B. Jingles oder Promos im Stream laufen sollen. Aber auch das regelmäßige Spielen eines zufälligen Songs aus einem Album lässt sich mit dieser Funktion umsetzen.

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_20180830-playlistdesigner-additionals-restrictions-de.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

***

### Wie behandelt der PlaylistDesigner Duplikate? Werden hochgeladene Titel überschrieben?

Der Playlistdesigner erkennt einen hochgeladenen Titel als bereits in der Datenbank vorhanden und überschreibt diesen, wenn folgende Kriterien erfüllt sind:

Titel, Artist und Album sind im ID3-Tag identisch und der Titel wurde vom selben Nutzer hochgeladen.

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_2_titel_ueberschrieben.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Wenn also lediglich der Name der Datei geändert wird, so wird das System den Titel im Zweifelsfall einfach überschreiben. Dies erkennt man mit Sicherheit anhand des Tabelleneintrags „Hochgeladen“. Dort wird beim überschrieben Titel das neuere Hochladedatum eingetragen.

<div align="left"><figure><img src="https://docs.quantumcast-digital.com/projects/operation-manual/de/stable/_images/FAQ_1_titel_ueberschrieben.png" alt=""><figcaption></figcaption></figure></div>

Um einen Titel also in die Datenbank zu schreiben obwohl er eigentlich bereits vorhanden ist, muss mindestens einer der o.g. ID3-Tags geändert werden oder der Titel von einem anderen Nutzer hochgeladen werden.

## Werbung

### Wie kann ich das Capping für Preroll-Spots beeinflussen?

Für ein korrektes Capping muss der Ad-Server den Hörer zuverlässig wiedererkennen können. Nur dann kann er das Ausspielen der Spots über die Hörersession beeinflussen. Standardmäßig erzeugt unser Streamingsystem einen Hash-Wert über verschiedene Parameter der Verbindung wie IP-Adresse, User-Agent, Referrer usw. Da viele Clients jedoch auch aus Datenschutzgründen nur wenige Daten senden und die IP-Adresse in größeren Netzen nicht mehrfach verwendet wird, ist dieser Hash-Wert für korrektes Capping meist nicht ausreichend.

Die Player als Website oder App haben meist mehr Möglichkeiten, den Hörer individuell zu identifizieren. So kann im Player ein Cookie verwendet werden oder in Apps eine eindeutige Gerätekennung. Die Hörer-ID kann ein alphanumerischer Wert sein. Sonderzeichen müssen URL-codiert werden. Diese eindeutige Hörer-ID kann über die StreamURL als PATH-Parameter oder GET-Parameter übergeben werden:

Als Path-Parameter: <http://domain/programm/format/aggregator/hoerer-id>

Als GET-Parameter: <http://domain/programm/format/?sabcsid=hoerer-id>

Die Hörer-ID wird dann vom Streamingsystem bei Ad-Requests automatisch an den Ad-Server weitergeleitet.

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### Warum läuft die Werbung im Stream während der Musik oder der Nachrichten?

Es gibt zwei mögliche Szenarien:

1. Alle Hörer haben das gleiche Problem:
2. Es gibt nur vereinzelte Hinweise von Hörern:

Zu 1.) Wenn alle Hörer das gleiche Problem haben, dann wird die Instream-Werbung falsch getriggert. Um das Problem zu beheben, müssen die Werbeauslöser überprüft und angepasst werden. Weitere Information dazu unter: Wie wird In-Stream Audio Ad ausgelöst?

Zu 2.) Sollte es vereinzelte Hinweise von Hörern geben, oder das Problem scheinbar immer mal wiederauftauchen, aber nicht reproduzierbar sein, dann ist die Ursache ziemlich sicher ein Verbindungsproblem beim Hörer. Beim Verbindungsabbruch des Hörers wird der Stream sofort neu verbunden. Aber mit Neuverbindung wird dann ein Prerollspot ausgespielt. Für den Hörer hört es sich dann so an, als ob eine Werbung mitten im Song läuft. Um das Problem zu beheben, muss entweder die Ursache des Verbindungsabbruchs gefunden und behoben werden. Oder der Player/die App sollte lernen, bei einer automatischen Neuverbindung den Prerollspot zu unterdrücken. Die Ursache für einzelne Verbindungsabbrüche zu finden, ist meist nicht einfach und häufig gar nicht möglich. Am Einfachsten ist es den Prerollspot durch die App zu unterdrücken, wenn der Stream ungeplant verloren geht.


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